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Als Staatskrise 2005, auch Krisenjahr 2005 oder 3. Veranische Krise, wird der Zeitraum von April/Mai 2005 bis 24. November 2005 beschrieben. Im Frühjahr 2005 protestierte die Bevölkerung in vielen Städten gegen die "Großstadt-/Metropolenpoltik" der Regierung. Sie forderten eine einheitliche Sozial- und Gesundheitspolitik. Ein Höhepunkt waren die Aufstände mit erheblichen Sachschäden und Auseinandersetzungen mit der Polzei in Samsmer, Mittermer und Nordermer von 16. Juli bis 25. Juli 2005. Politsch schwerer traf es aber Veran mit der Trennung von der Teilrepublik Gilonküste und Druven und der darauffolgende "Krieg" (ein eignetlicher Krieg fand nicht statt) . Am 24. September 2005 entschied Republikminister Raik de Vaan die Gründung der Republik "Gilon und Druven". Eigentlich sollte auch Rotnan und Nordlöbern Teil der Republik werden, da sie vorher eine mündliche Zusage geliefert hatten, aber bei der schriftlichen Gründung sich dagegen entschieden. Die theoretische Kriegserklärung an Veran folget am 29. September 2005 mit besonderer Mahnung an Rotnan/Nörderlöbern. Da aber nur zwei von 15 Militärpunkten in Gilon-Druven lagen, war "Heißer Krieg" kaum zu denken. Dennoch hatte die angrenzende Bevölkerung Angst vor Übergriffen und es bildeten sich teilweise große Flüchtlingsströme. Das Attentat von Litinen am 7. Oktober 2005, worin glücklicherweise keine Personen zu Schaden kamen, war lediglich eine Ablenkung um in das Regierungsgebäude in Albertstadt eindringen zu können. Für 9 Stunden von der Außenwelt abgeschnitten wurde die Regierung dazu gedrängt eine Abdankung zu unterschreiben. Als Druckmittel wurden weitere geplante Bombenattentate angedroht, die es aber, wie sich später herausstellte, nicht gab. Um 21.42 Uhr konnte allerdings die Polizei durch eine Täuschung das Gebäude erstürmen. Die Kidnapper wurden festgenommen und auch ihre Waffen waren Fälschungen. Am Morgen des 8. Oktobers 2005 folgte von der Regierung eine Stellungsnahme zu den Ereignissen des Vortages und auch erstmals zur Gründung von Gilon-Druven. "[...] Ich richte mich nun direkt zur vermeitlichen Regierung von Gilon und Druven: Ihr Putschversuch ist gescheitert. Unser Staat Veran wurde nicht in unserer Grundfesten erschüttert. Zu diesem Staat gehören auch sie nach wie vor. [...] In nächster Zeit wird es einige Änderungen geben, politisch, gesellschaftlich usw. Alle Teilrepubliken werden betroffen sein. Alle! [...] Zusammen zur Einigkeit!" Vom 10. Oktober bis zum 18. November 2005 tagte die bestehende Regierung und eine eingerufende Kommission, in der alle Schichten der Bevölkerung vertreten waren. Die Ziele und Forderungen wurden klar formuliert und am 15. Oktober veröffentlicht. Innerhalb von 4 Tagen wurde ein Volksentscheid organisiert. Am 19. Oktober fand in allen Teilrepubliken der "Volkentscheid zum lebenswerten Veran" statt. Nach vielen Diskussionen gab es dieses Volksentscheid auch am 23. Oktober in Gilon/Druven (den Staat gab es aber weiterhin). Mit erstaunlichen 82% war die Bevölkerung gewilligt das diese Ziele ausgearbeitet werden können. Am 19./20. November wurden die Ergebnisse präsentiert, die sofort am 21. November 2005 in Kraft traten. Dabei gab es sowohl politische Veränderungen (u.a. in der Regierung), als auch territoriale Veränderungen. (Details: "Gesetze des 21. Novembers") Zum 24. November 2005 gab die gilonische Regierung die Auflösung der Republik "Gilon und Druven" bekannt und die Angliederung an die (Neu-)Vereinigte Republik Veran. Damit endete die 3. Veranische Krise.

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